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adidas
adidas / Juni 2019

7 DINGE, DIE DU GEGEN DIE VERSCHMUTZUNG TUN KANNST

70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Und mehr als 40 % dieses Wassers ist mit Plastik verschmutzt. Das Plastik in den Meeren zerstört nicht nur die Schönheit unserer Ozeane, es verursacht auch erhebliche Schäden für die Tier- und Pflanzenwelt – und das in enormem Ausmaß. Deshalb müssen wir jetzt handeln. Die gute Nachricht ist, dass wir alle etwas gegen die Verschmutzung der Meere tun können. Hier ein paar erste Schritte.

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3 HAUPTURSACHEN DER PLASTIKVERSCHMUTZUNG IN DEN MEEREN

Die Ozeane sind die größten, pulsierendsten Ökosysteme unseres Planeten. Sie umfassen zig tausende Tier- und Pflanzenarten und produzieren die Hälfte des Sauerstoffs, den wir zum Atmen brauchen. Leider sind die Ozeane auch eines der am meisten bedrohten Ökosysteme. Ihre Verschmutzung durch Plastikmüll stellt nicht nur für die Lebewesen des Meeres eine Bedrohung dar, sondern auch für uns alle hier an Land. Wissenschaftler gehen davon aus, dass jedes Jahr mehr als 8 Mio. Tonnen Plastik in den Meeren landen. Eine Zahl, die sich kaum begreifen lässt. Woher aber kommt all das Plastik?

INDUSTRIELLE KUNSTSTOFFE: Die Industrie spielt eine ganz wesentliche Rolle in der Plastikproblematik. Weltweit verursacht die Industrie mit Plastikverpackungen und Textilien mehr als 100 Mio. Tonnen Müll im Jahr. Genau aus diesem Grund ist adidas ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um unseren Plastik-Fußabdruck zu verringern.

MIKROPLASTIK: Der Plastikmüll in den Meeren ist eine schreckliche Belastung für die Ökosysteme und bietet auch immer wieder einen schreckliche Anblick. Doch manche der allerschlimmsten Verschmutzer sind praktisch unsichtbar. Dazu zählen auch Mikroperlen, die in Kosmetikartikeln und anderen Produkten verwendet werden. Nur eine einzige Dusche mit einem Duschgel, das Mikroperlen enthält, kann bis zu 100.000 kleine Plastikpartikel in die Meere spülen.

VERBRAUCHERKUNSTSTOFF: Hier kommen wir alle ins Spiel. Verbraucherkunststoff ist das Plastik, das wir im Alltag verwenden: Plastikflaschen, Plastiktüten, Trinkhalme, To-Go-Behälter und vieles mehr. Eine Plastiktüte hat beispielsweise eine durchschnittliche Verwendungsdauer von 12 Minuten. Wird sie im Anschluss weggeworfen, benötigt so eine Tüte etwa 1.000 Jahre, um sich zu zersetzen. Weltweit werden jährlich etwa 1 Billion Einweg-Plastiktüten produziert. Weniger als 1 % davon wird recycelt. Millionen landen in den Meeren.


WARUM WIR DIE OZEANE SCHÜTZEN MÜSSEN

Die unmittelbarste Bedrohung durch Plastikverschmutzung besteht für Tiere und Pflanzen, die in den Meeren leben. Tausende Meerestiere sterben jedes Jahr, weil sie das Plastik mit Nahrung verwechseln und daran ersticken oder sich darin verfangen.

Doch die Meerestiere sind nicht die einzigen Lebewesen, die unter der von Menschen verursachten Meeresverschmutzung leiden. Erosive Kunststoffe wie Polystyrol (Styropor) geben nachweislich schädliche Giftstoffe ab, wenn sie sich im Wasser zersetzen. Die Quecksilberbelastung, die verstärkt in Meeresfrüchten gefunden wurde, ist nur eine schreckliche Folge davon. Wie groß die Bedrohung für unsere Lebensmittelsicherheit tatsächlich ist, können wir derzeit nicht bestimmt sagen, jedoch wissen wir, dass Quecksilber schwerwiegende gesundheitliche Probleme für den Menschen verursachen kann – von Organschäden bis hin zu Entwicklungsstörungen.

Neueste Untersuchungen zeigen außerdem einen klaren Zusammenhang zwischen der Verschmutzung der Meere und dem Klimawandel. Der in den Meeren treibende Müll, der Jahrhunderte benötigt, um sich zu zersetzen, produziert starke Treibhausgase. Diese Gase, zu denen etwa Methan und Ethylen zählen, gehören zu den Hauptursachen für die Zerstörung unserer Atmosphäre.

Die gute Nachricht ist, dass wir alle mit ein paar ersten Schritten dazu beitragen können, unsere Meere zu retten. Einzeln betrachtet erscheinen diese verhältnismäßig kleinen Veränderungen unseres Alltags vielleicht wie ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber wenn wir alle unseren Teil beitragen, können wir große Veränderungen bewirken.

adidas / Juni 2019